Ösophagus-Papillome

Anamnese:
34-jährige Patientin, die sich wegen Dysphagie-Beschwerden in der Notaufnahme vorstellt

Körperlicher Untersuchungsbefund und Labor durchweg unauffällig

Endoskopischer Befund:

Im mittleren Ösophagus stellen sich multiple auf ein Areal von 4 mal 5 cm sich ausbreitende papulöse weißlich schimmernde Läsionen, die bei Biopsie leicht bluten dar. Die weitere ÖGD ist unauffällig.

Nach eingehender Aufklärung über die unsichere Prognose der Papillome entschloss sich die Patientin zur Mukosektomie.

Bei einer Verlaufbeobachtung nach 8 Wochen war die Läsion vollständig abgeheilt. Bislang ist kein Rezidiv aufgetreten

Therapie und Verlauf

Nach eingehender Aufklärung über die unsichere Prognose der Papillome entschloss sich die Patientin zur Mukosektomie.

Bei einer Verlaufbeobachtung nach 8 Wochen war die Läsion vollständig abgeheilt. Bislang ist kein Rezidiv aufgetreten

Fälle: